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Im Projektdesign respektieren wir wichtige Grundsätze des systematischen Vorgehens.
Zu Beginn legen wir grossen Wert auf die präzise Klärung des Projektauftrages, der Projektziele, Projektorganisation und des -Projektablaufs. Zusammen mit einem klaren Bekenntnis der Entscheidungsinstanzen trägt eine solche Klärung wesentlich zum Erfolg von Veränderungsprozessen bei. Je nach Situation kann hierfür ein Vorprojekt sinnvoll sein. Der Konzeptionsphase lagern wir immer eine Diagnose vor. Diese soll soweit als möglich durch Unternehmensangehörige durchgeführt werden, um die Akzeptanz und Integration der daraus gewonnenen Erkenntnisse zu fördern. Die Suche nach neuen Lösungen halten wird anfänglich durch das Arbeiten in Optionen möglichst breit. Dank der systematischen Evaluation der alternativen Möglichkeiten werden Einsichten gewonnen, Wissen entwickelt und die Erfolg versprechendsten Lösungen herausgearbeitet.
Systematisches Vorgehen heisst auch, den Einbezug der Entscheidungskräfte, Fachspezialisten und der Betroffenen aus verschiedenen Bereichen und Ebenen systematisch zu gestalten. Eine solche Beteiligung variiert je nach Projekt und muss phasen- und stufengerecht sein. Sie soll dazu beitragen, dass das relevante Wissen ins Projekt fliesst, die zu lösenden Fragen von verschiedenen Perspektiven aus betrachtet und gewürdigt werden, die notwendigen Lernprozesse erfolgen und die Akzeptanz sowie die Verinnerlichung des Veränderungsprozesses gefördert werden.
Unser systematisches Vorgehen schliesst die Prozessorientierung nicht aus. Wir sind in der Lage, auf aktuelle Wendungen und Ereignisse flexibel zu reagieren und die Projektschritte entsprechend der neuen Ausgangslagen anzupassen, ohne dabei die Ziele aus den Augen zu verlieren. In turbulenten Prozessen behalten wir den Überblick und (fast immer) die Ruhe.
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